Fliegerlied(er)

Keine Frage: Das „Fliegerlied“ ist der größte Hit von Donikkl bisher. Und deshalb war es mir auch ein kleines persönliches Vergnügen beim Mikrofon-Check am vergangenen Wochenende so viele Songs übers „Fliegen“ wie möglich zu singen – nur eben nicht das eine besagte sehr prominente Lied.

Warum? Weil wir im Dornier-Museum in Friedrichshafen gastierten. Dornier war Flugzeugbau-Pionier und in diesem Museum stehen eine Menge Flugzeuge, Helikopter. Raketen und andere (Flug-)Maschinen. Den Traum vom Fliegen hatten schon viele Menschen – deshalb gibt es, streng genommen, auch eine Menge Fliegerlieder.

donikkl und Gerald Feind im dornier museum jan 2014So kommt der Stein ins Rollen

„Flieger, grüß mir die Sonne“ - so hat Donikkl seinen Mikrofon-Check angefangen. Touché! Denn „Über den Wolken“, „LA international Airport“ und „Leaving on a Jet-Plane“ hatte ich zuvor gesungen, bevor Tontechniker Sven (aus welchen Gründen auch immer...) den Mikrofon-Check für beendet erklärte. Stephan Barents (Klavier/Keyboard) stimmte noch mit „Fly me to the moon“ ein, als er an der Reihe war – und so kam der Stein ins Rollen.

Gery Feind Soundcheck bei DonikklAm Ende des Konzerts spielten wir alle zusammen doch noch das bekannte „Fliegerlied“ („So ein schöner Tag“) vor einer gleichsam begeisterten wie eindrucksvollen Kulisse. Die Kinder sangen lauthals mit – und mein Blick schweifte in Richtung Helikopter „Huey“ und Düsenjäger „Alpha-Jet“, die, meist noch verziert mit Bundeswehr-Insignien, in der Halle stehen...

 

Kinderstimmen treffen auf Düsen-Jets

Der Anblick geballter Rüstungs-HiTech-Maschinerie untermalt mit Kindergesang. Das war ein ganz besonderes Erlebnis!

Danke, liebes Dornier-Museum – ich komme gerne wieder!

Zumal: ich mag Flieger!

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