Der X-Faktor

Donikkl Band und Cowboy Kört im ProberaumProben ist so eine Sache: Du peilst Dein Ziel an und simulierst Wettkampfbedingungen. Bei den meisten Bands heißt das: Songabläufe einstudieren, Konzertabläufe absprechen und ausprobieren. Das gilt im Großen und Ganzen auch für die Donikkl-Band. Doch dann kommt noch „Faktor X“ dazu... die Kinder!

Hoch gepokert und mit Anlauf gescheitert

Es gibt Unterschiede zwischen gutem und schlechtem Impro-Theater. Keine Sorge: Davon merkt der Zuschauer meist am wenigsten; es geht um den Moment.

Als Musiker habe ich jedoch schon viele Ensembles in verschiedenen Situationen erlebt. Beim Chamäleon-Auftritt am Sonntag, 19. April 2015, im Statttheater Regensburg durfte ich dabei sein, wie eine Truppe haarscharf auf dem unsichtbaren "könnte klappen"-Drahtseil balanciert. Tolles Impro-Theater – vor allem fürs Publikum!

Kleiner Vorgeschmack

Es gibt da diese schöne Volksweise vom Abschied nehmen: "Winter ade, Scheiden tut weh". Auf dem Weg nach Galtür zum Après-Ski-Hütten-Kinder-Konzert am Dienstag, 31. März 2015, kam mir diese Melodie wieder in den Sinn.

Zum einen, weil's der letzte Auftritt von dreien in dieser Ski-Saison war. Zum anderen, weil's die Dernière für das Donikkl-Programm zu "Lass die Sonne rein" war. Aber auch, weil Tauwetter herrschte und in mir die bange Frage aufstieg: würden genügend Ski-Zwergerl auf der Piste sein, um danach zum Donikkl-Konzert zu gehen?

Grenzen und Grundlagen

ImproTheater mit Gerald FeindImpro-Theater kann ein Riesenspaß sein. Kann aber auch ne echt knifflige Sache sein. Immerhin ist das meiste an so einer Vorstellung Improvisation.

Vieles hängt von vielem ab: Tagesform, Publikum, Wetter, u.s.w.. Manchmal passt alles, und – ganz selten – passt alles, obwohl nichts zusammenpasst. Kann schiefgehen... oder aber einen unverwechselbaren Moment schaffen, den es eben nur beim Improtheater gibt. So auch am Sonntag, 29. März 2015, im Heppel&Ettlich in München/Schwabing.

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